Mittwoch, 16. März 2011
Laptops und Notebooks selber aufrüsten und reparieren
Die Reparatur eines defekten Laptops oder Notebooks ist oft teuer oder dauert zu lange. Mit ein wenig Hilfestellung lassen sich einige Reparaturen selbermachen. Auch die Aufrüstung eines älteren Gerätes mit mehr Arbeitsspeicher oder einer grösseren Festplatte kann man oft ohne professionelle Hilfe schaffen. Auf meiner Webseite Repair4Laptop finden sie viele hilfreiche Tips und Tricks zur Reparatur von Laptops und Notebooks. Die Tips und Tricks sind übersichtlich geordnet nach Geräteherstellern und Gerätekomponenten (Ersatzteilen).
Dienstag, 15. März 2011
Keine Hilfe für Väter zu Umgangsrecht und Sorgerecht in Pankow/Weissensee (Berlin)
Sucht man im Internet nach den Stichworten: Vater, Kind, Sorgerecht, Umgangsrecht, so wird man von Vätern selten eine positive Meinung über Jugendämter und Familiengerichte hören. Eine steigende Zahl Väter dokumentiert ihre haarsträubenden Erfahrungen in Filmen und Büchern. Meine eigenen Erfahrungen mit den professionellen Hütern des Kindeswohls habe ich in Pankow/Weissensee (Berlin) gemacht.
Ich möchte jedem Vater davon abraten, bei der Erziehungs- und Familienberatung - EFB (BA Pankow von Berlin - Jugendamt) und beim Familiengericht Pankow/Weissensee (Richterin Frau Dr. Müller-Magdeburg) um Unterstützung zu bitten.
Beim Familiengericht müssen Väter sich auf einige Schikanen gefasst machen:
Rechnen sie gleich zu Beginn der Verhandlung mit obskuren Verunsicherungstaktiken (mir ist ein Fall bekannt in dem die Richterin dem Vater vorwarf er würde zu laut atmen).
An Stelle eines Urteils oder eines Vergleichs, wird das Gericht einen sogenannten Zwischenvergleich aufstellen. Die rechtliche Einordnung des Zwischenvergleichs halte ich für fragwürdig. Er ist kein anfechtbares Urteil. Auch um einen Vergleich handelt es sich nicht, da das Gericht den Inhalt des Zwischenvergleichs ohne detaillierte Verhandlung und sehr restriktiv für Väter festsetzt. Bei dennoch von Vätern eingeforderten Vergleichspunkten, müssen sie damit rechnen, daß diese Punkte in der schriftlichen Fassung des Zwischenvergleichs nicht mehr auftauchen.
Ein neuer Verhandlungstermin für die abschließende Entscheidung wird im Zwischenvergleich gerne ein Jahr später festgesetzt. Damit bekommt jede Mutter ausreichend Zeit, das Kind dem Vater weiter zu entfremden.
Meist wird das Kind vom Gericht in einem separaten Termin befragt. Es ist üblich das Kind von der Mutter zu diesem Termin bringen zu lassen. Können sie sich vorstellen, was das Kind unter diesen Bedingungen aussagt?
Weiterhin müssen Väter damit rechnen zu einer Mediation genötigt zu werden. Diese wird üblicherweise beim Jugendamt durchgeführt. Eine Weigerung daran teilzunehmen wird dem Vater negativ angerechnet. Erica Jong schreibt dazu in ihrem Buch "Keine Angst vor Fünfzig" (Seite 305): Mediation ist "eine Therapie, die eigentlich niemanden außer den Richter erleichtert. Bei der Mediation gibt die faire Partei nach, und die verrückte Partei trifft die Entscheidung - gewöhnlich durch Geschrei." Sollten sich Gespräche beim Jugendamt nicht vermeiden lassen, protokollieren sie die Gespräche. Bitten sie das Jugendamt um ein Protokoll der Gespräche, das Jugendamt ist dazu verpflichtet ihnen ein solches Protokoll auszustellen. Beim Vergleich der Protokolle werden sie staunen, wie unterschiedlich die Gespräche wahrgenommen werden können. Zusätzlich möchte ich empfehlen, zu allen Gesprächen einen Beistand mitzunehmen.
Auch der vom Familiengericht bestellte Verfahrenspfleger Bastian Büttner-Yu hat eine fragwürdige Arbeitsweise. Mir ist aufgefallen, daß sich das von ihm erstellte Gutachten in weiten Teilen mit dem Standpunkt der Mutter deckt. Der Verfahrenspfleger wird sie bitten, die Erzieher und Lehrer des Kindes von der Schweigepflicht zu entbinden, damit er diese befragen kann. Zu wessen Gunsten werden diese in aller Regel aussagen? Ich habe der Entbindung von der Schweigepflicht nicht zugestimmt.
Die väterfeindliche Haltung dieser Institutionen wird unterstützt von einigen Ärzten, Psychologen und Erzieherinnen, welche sich gerne von Müttern ein Gefälligkeitsgutachten in die Feder diktieren lassen.
Die Beratung durch meine Familienrechtsanwältinnen war nicht zufriedenstellend. Für diese Anwältinnen möchte ich keine Empfehlung geben:
Einen Anwalt können Väter sich beim Streit um das Umgangs- und Sorgerecht ihrer Kinder im allgemeinen sparen. Ausser Aufwand, Kosten und noch mehr Ärger bringt das meistens nichts. Sollten sie auf einen Anwalt nicht verzichten wollen, habe ich einen Test für die Auswahl eines Familienrechtsanwalts entwickelt. Bitten sie den Anwalt zunächst um ein Vorgespräch und fragen dann: "Was erwartet mich beim Familiengericht? Was halten sie von Gesprächen beim Jugendamt? Wie arbeiten sie mit den Familiengerichten, den Jugendämtern und den Verfahrenspflegern zusammen?". Protokollieren sie die Reaktion des Anwalts möglichst ausführlich und schicken mir das Protokoll zu. Ich werde das Protokoll auswerten und eine Empfehlung geben. Eine unabhängige Qualitätssicherung für Anwälte und Richter, wie z.B. in einigen Bereichen der Medizin üblich, gibt es leider nicht.
Wenn sie sich über die aktuelle Kritik am Familienrecht informieren wollen, empfehle ich ihnen das Trennungs-FAQ. Der Väternotruf informiert zum Jugendamt Pankow und zu Richtern, Gutachtern und Verfahrenspflegern beim Familiengericht Pankow/Weissensee.
Sollten sie an einem Erfahrungsaustausch interessiert sein, können sie gerne mit mir in Kontakt treten.
Dieses Dokument versteht sich als rein persönliche Meinungsäusserung. Gerne würde ich den Meinungen eine Schilderung der tatsächlichen Geschehnisse zur Seite stellen. Dies muss leider aus rechtlichen Gründen unterbleiben.
Ich möchte jedem Vater davon abraten, bei der Erziehungs- und Familienberatung - EFB (BA Pankow von Berlin - Jugendamt) und beim Familiengericht Pankow/Weissensee (Richterin Frau Dr. Müller-Magdeburg) um Unterstützung zu bitten.
Beim Familiengericht müssen Väter sich auf einige Schikanen gefasst machen:
Rechnen sie gleich zu Beginn der Verhandlung mit obskuren Verunsicherungstaktiken (mir ist ein Fall bekannt in dem die Richterin dem Vater vorwarf er würde zu laut atmen).
An Stelle eines Urteils oder eines Vergleichs, wird das Gericht einen sogenannten Zwischenvergleich aufstellen. Die rechtliche Einordnung des Zwischenvergleichs halte ich für fragwürdig. Er ist kein anfechtbares Urteil. Auch um einen Vergleich handelt es sich nicht, da das Gericht den Inhalt des Zwischenvergleichs ohne detaillierte Verhandlung und sehr restriktiv für Väter festsetzt. Bei dennoch von Vätern eingeforderten Vergleichspunkten, müssen sie damit rechnen, daß diese Punkte in der schriftlichen Fassung des Zwischenvergleichs nicht mehr auftauchen.
Ein neuer Verhandlungstermin für die abschließende Entscheidung wird im Zwischenvergleich gerne ein Jahr später festgesetzt. Damit bekommt jede Mutter ausreichend Zeit, das Kind dem Vater weiter zu entfremden.
Meist wird das Kind vom Gericht in einem separaten Termin befragt. Es ist üblich das Kind von der Mutter zu diesem Termin bringen zu lassen. Können sie sich vorstellen, was das Kind unter diesen Bedingungen aussagt?
Weiterhin müssen Väter damit rechnen zu einer Mediation genötigt zu werden. Diese wird üblicherweise beim Jugendamt durchgeführt. Eine Weigerung daran teilzunehmen wird dem Vater negativ angerechnet. Erica Jong schreibt dazu in ihrem Buch "Keine Angst vor Fünfzig" (Seite 305): Mediation ist "eine Therapie, die eigentlich niemanden außer den Richter erleichtert. Bei der Mediation gibt die faire Partei nach, und die verrückte Partei trifft die Entscheidung - gewöhnlich durch Geschrei." Sollten sich Gespräche beim Jugendamt nicht vermeiden lassen, protokollieren sie die Gespräche. Bitten sie das Jugendamt um ein Protokoll der Gespräche, das Jugendamt ist dazu verpflichtet ihnen ein solches Protokoll auszustellen. Beim Vergleich der Protokolle werden sie staunen, wie unterschiedlich die Gespräche wahrgenommen werden können. Zusätzlich möchte ich empfehlen, zu allen Gesprächen einen Beistand mitzunehmen.
Auch der vom Familiengericht bestellte Verfahrenspfleger Bastian Büttner-Yu hat eine fragwürdige Arbeitsweise. Mir ist aufgefallen, daß sich das von ihm erstellte Gutachten in weiten Teilen mit dem Standpunkt der Mutter deckt. Der Verfahrenspfleger wird sie bitten, die Erzieher und Lehrer des Kindes von der Schweigepflicht zu entbinden, damit er diese befragen kann. Zu wessen Gunsten werden diese in aller Regel aussagen? Ich habe der Entbindung von der Schweigepflicht nicht zugestimmt.
Die väterfeindliche Haltung dieser Institutionen wird unterstützt von einigen Ärzten, Psychologen und Erzieherinnen, welche sich gerne von Müttern ein Gefälligkeitsgutachten in die Feder diktieren lassen.
Die Beratung durch meine Familienrechtsanwältinnen war nicht zufriedenstellend. Für diese Anwältinnen möchte ich keine Empfehlung geben:
- Gabriele Carstensen
(http://www.kanzlei-carstensen.de/) - Dagmar Engwicht
(http://www.sorgerecht-berlin.de/) - Susanne Ott
(http://www.kanzlei-ott-berlin.de/)
Einen Anwalt können Väter sich beim Streit um das Umgangs- und Sorgerecht ihrer Kinder im allgemeinen sparen. Ausser Aufwand, Kosten und noch mehr Ärger bringt das meistens nichts. Sollten sie auf einen Anwalt nicht verzichten wollen, habe ich einen Test für die Auswahl eines Familienrechtsanwalts entwickelt. Bitten sie den Anwalt zunächst um ein Vorgespräch und fragen dann: "Was erwartet mich beim Familiengericht? Was halten sie von Gesprächen beim Jugendamt? Wie arbeiten sie mit den Familiengerichten, den Jugendämtern und den Verfahrenspflegern zusammen?". Protokollieren sie die Reaktion des Anwalts möglichst ausführlich und schicken mir das Protokoll zu. Ich werde das Protokoll auswerten und eine Empfehlung geben. Eine unabhängige Qualitätssicherung für Anwälte und Richter, wie z.B. in einigen Bereichen der Medizin üblich, gibt es leider nicht.
Wenn sie sich über die aktuelle Kritik am Familienrecht informieren wollen, empfehle ich ihnen das Trennungs-FAQ. Der Väternotruf informiert zum Jugendamt Pankow und zu Richtern, Gutachtern und Verfahrenspflegern beim Familiengericht Pankow/Weissensee.
Sollten sie an einem Erfahrungsaustausch interessiert sein, können sie gerne mit mir in Kontakt treten.
"Rechtsbehelfsbelehrung"
Dieses Dokument versteht sich als rein persönliche Meinungsäusserung. Gerne würde ich den Meinungen eine Schilderung der tatsächlichen Geschehnisse zur Seite stellen. Dies muss leider aus rechtlichen Gründen unterbleiben.
Donnerstag, 27. Mai 2010
Shop für Outdoor WLAN Accesspoints und Antennen
Wer ein Wireless-LAN im Aussenbereich einrichten möchte, ist auf wetterfeste Hardware und eine flexible Stromversorgung angewiesen. Beim Hofmann EDV - Yatego Shop habe ich eine breite Produktpalette gefunden, welche keine Wünsche offen lässt.
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